ROMAN VON CHRISTINA KUPCZAK
UM DAS LUKASEVANGELIUM

Gottselig gestaltet und produziert Bücher. So auch »Salomes Botschaft«, das aktuelle Werk von Christina Kupczak, die sich als christliche Autorin mit katholischer Prägung versteht. Mit ihrem 472-seitigen Roman geht sie der Hypothese einiger Exegeten und Exegetinnen nach, die es für möglich halten, dass eine gebildete Frau mit jüdisch-griechischem Hintergrund die Verfasserin des dritten Evangeliums des Neuen Testaments, das Lukas-Evangelium, sein könnte. Christina Kupczak, geboren in Mannheim, lebt seit vielen Jahrzehnten in Frankfurt am Maín und leistete unter anderem Aufbauarbeit in der Gehörlosenseelsorge. Dort war sie u. a. als Mitentwicklerin der »Frankfurter Evangelienspiele« tätig, in der Sozialarbeit für Menschen mit Einschränkungen und in der Integrationsarbeit Zugewanderter.

Sie ist neben Dr. Lutz Riehl die weibliche Hälfte des Autorenduos AugenOhr,
https://augenohr-frankfurt.de/was-ist-augenohr/.

In ihrem Vorwort zum Roman um das Lukasevangelium schreibt sie:

„Beim Schreiben begriff ich immer besser, warum die einen Jesus begeistert folgten, die anderen ihn aber töten wollten. Seine Botschaft ist bis heute aufwühlend, provokant, herausfordernd, stellt nach wie vor Machtstrukturen infrage und ist befreiend aber auch fordernd. Jesus hat keine Institutionen geschaffen, keine Ämter begründet, keinen neuen Tempel gebaut, kein Buch verfasst. Er sprach vom Reich Gottes, das nur im Herzen der Menschen entstehen kann. Jesus ging auf den Einzelnen zu, er sagte immer: Du! Er redete nicht von Juden, nicht von Männern und Frauen, er redete von Menschen und meinte seine Botschaft universal, sie ist an die ganze Menschheit gerichtet, aber sie beginnt beim Einzelnen und nicht bei den Reichen und Mächtigen.“

Tauchen Sie kurz im nachfolgenden Flipbook ein in »Salomes Botschaft«. Bestellbar ist der Roman hier:

https://buchshop.bod.de/salomes-botschaft-christina-kupczak-9783759761330

Ein 2-seitiger Flyer bewirbt den Roman in kirchlichen Einrichtungen.

Sie haben Interesse an einer Lesung?
Schreiben Sie per Mail an Christina Kupczak:
info@augenohr-frankfurt.de

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