Spendenaufruf

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Spendenaufruf nach lebensbedrohlicher toxischer Reaktion

Christoph Muth ist ein 51-jähriger Familienvater mit Frau und drei Kindern aus Duisburg. Nach einer toxischen Medikamentenreaktion hat er massive körperliche Einschränkungen erlitten. Die Multisystem-Erkrankung hat diese lebensbedrohlichen Auswirkungen:

 

· Schwere Small-Fiber-Neuropathie (Schädigung dünner Nervenfasern)
· Sensorische Störungen
· Sehstörungen
· Schluckstörungen
· Toxische Dysautonomie
· Tremor
· Neurodegenerative Prozesse

 

Die Ärzte in Deutschland haben ihm nach bestem Wissen geholfen, sind aber an medizinische Grenzen gekommen, da sein Krankheitsbild äußerst selten ist. Christoph Muth ist verzweifelt und auf Unterstützung angewiesen!
Vor wenigen Tagen ist er im Rambam Hospital in Haifa (Israel) eingetroffen und in den Händen von Dr. Shahar Shelly, einem führenden Arzt auf dem Gebiet der Neurologie.

 

Rambam-Hospital in Haifa (Israel)
https://www.ihospitalonline.org.il/help-christopher-muth-access-life-saving-treatment-israel.aspx

 

Christophs Krankenkasse übernimmt keine Kosten für seine Behandlung in Israel.
Mit diesem Aufruf hoffen und bitten wir um finanzielle Unterstützung für Christoph
Muth und seine Familie. Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 150.000 Euro

 

So kann Christoph Muth geholfen werden:

 

Spende per Gofundme
https://www.gofundme.com/f/fur-ein-leben-ohne-schmerz-hilfe-fur-meinen-vater

 

Spende auf das Treuhandkonto der Kanzlei MT Rechtsanwalts GmbH
(Sparkasse Duisburg)
https://mt-recht.de
IBAN: DE27 3505 0000 0200 4747 08
Kontoinhaber: MT Rechtsanwalts GmbH
Verwendungszweck: Spendenkonto Christoph Muth
Spenden erfolgen anonym – die Familie hat keinen Zugriff.
Zweckbindung: ausschließlich für die medizinische Behandlung.
Für internationale Überweisungen:
BIC: DUISDE33XXX

 

Spende direkt an das Krankenhaus in Haifa
siehe oben

 

Informationen, zu Christophs Situation:

 

Homepage von Familie Christoph Muth
https://www.chrisbacktolife.com

 

Hoffnung für einen Sterbenskranken – Artikel im Magazin IDEA
https://www.idea.de/artikel/hoffnung-fuer-einen-sterbenskranken